Lage – attraktiv und zentral

Ihre neue Eigentumswohnung liegt nahe, des am Tage lebendigen Zentrums der Stadt – das bedeutet für Sie kurze Wege zu Ämtern, Ärzten, Einkaufsmöglichkeiten, Schulen, Kitas, Freizeit- und Kultureinrichtungen sowie öffentlichen Verkehrsmitteln.

Die Natur liegt direkt vor Ihrer Haustür. Von Ihrer Wohnung aus schauen Sie auf den grünen Spreedamm, die Katholische Kirche und auf die Bergstraße mit teilweise historischen Gebäuden. Zu verschiedenen Sport- und Freizeitmöglichkeiten sowie den Naherholungsgebieten entlang der Spree ist es nur ein „Katzensprung“.

Die beiden Wohnhäuser werden in der Bergstraße in Spremberg entstehen.

Eine hervorragende Infrastruktur prägt diese ruhige Wohngegend. Hier finden Sie einen Lebensraum mit kurzen Wegen und guter Anbindung.

Ganz in Ihrer Nähe finden Sie:

  • Ämter und Behörden
  • Einkaufsmöglichkeiten
  • Ärzte und Apotheken
  • Kitas und Schulen
  • Sport- und Freizeitmöglichkeiten
  • öffentliche Verkehrsmittel
  • Kirchen

  • Kultureinrichtungen

LAGEPLAN

Eine gute Lage ist das A und O jeder Immobilie. Aber auch das „Drumherum“ schafft Wertigkeit und Wohnqualität.

Neben Abstellräumen und Garagen für jede Wohnung wird es parkähnliche Grünanlagen vor und hinter den Wonhäusern geben.

Mehr als nur eine Wohnung:

  • Garagen und Stellplätze
  • Waschmaschinenraum
  • Spielwiese
  • Abstellräume
  • Fahrradbox
  • barrierefreie Zuwegung

Die Geschichte des Kaisergartens

Blick in die Bergstraße um das Jahr 1830, damals noch „Bylower Weg“ genannt. Bis zur Pflasterung der Georgenbergschlucht 1833 nutzen diese Handels- und Postwagen für den Weg nach Forst, Frankfurt, Sorau und weiter nach Polen.

1866
Das Areal bis zur kleinen Spree erwarb 1866 der Fabrikant Enderlein und baute hier eine Tuchfabrik.

1878
Der Familie Rohde überließ er an der Bergstraße Grund und Boden für den Bau des Restaurants „Kaisergarten“, der 1878 seine Pforten öffnete.

1913
Dieses Lokal mit dem gepflegten Biergarten erfreute sich großer Beliebtheit besonders bei Vereinen, die in jener Zeit eine wichtige Stellung einnahmen. Zur Freude der Gäste wurde 1913 eine Kegelbahn gebaut.

1918
In dieser Zeit wird der Fabrikant Ludwig Levy Eigentümer der Fabrik und auch des Kaisergartens.

1924
Im Jahr 1921 empfängt der Kaisergarten die letzten Gäste. Die völlig veraltete Fabrik wird bis 1924 modernisiert und bedeutend erweitert. Davon war auch der Kaisergarten betroffen – ein Stück Stadtgeschichte verschwand.

2018
Der einst so beliebte Ort wird heute im Namen des neuen Bauprojektes für Eigentumswohnungen wieder lebendig und neuer Lebensmittelpunkt für viele Familien.